Die Nacht, als Minsky aufflog

Kinostart: 15.02.1974

Filmhandlung und Hintergrund

Völlig überdrehte Komödie über die Nacht, in der der Striptease erfunden wurde.

Das unschuldige Amish-Mädchen Rachel Schpitendavel sucht ihr Glück in der großen Stadt und landet in New York als Tänzerin ausgerechnet bei Minskys. Der Traditionsladen wurde vom konservativen Vater gerade an den liberaleren Sohn Billy vererbt, der Sittenwächtern einen Strich durch die Rechnung machen will, indem er einen heißen Tanz ankündigt, der zur Schließung bereiten Polizei dann aber doch nur eine Amish-Bibelstunde von Rachel bieten will. Natürlich geht alles falsch, zumal Rachels erboster Vater, ihr eifersüchtiger Freund und ihre Kollegen auch noch ein Wörtchen mitzureden haben. Am Ende der Veranstaltung ist immerhin der Striptease erfunden.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Nacht, als Minsky aufflog: Völlig überdrehte Komödie über die Nacht, in der der Striptease erfunden wurde.

    Frühes und ein wenig in Vergessenheit geratenes Meisterwerk des späteren „French Connection“- und „Exorzist“-Regisseurs William Friedkin, der aus der Erfindung des Striptease eine burleske und herrlich überdrehte Komödie mit dem Freiheitsgeist der späten 60er machte. Elliot Gould etabliert seine typische Leinwandpersona des unverdrossenen modernen Don Quixote, Britt Ekland ist sexy und hinreißend komisch, und Friedkin nutzt das wilde Treiben für gallige Sozialkritik und eine Untersuchung zwischen der ewigen Diskrepanz zwischen Land und Großstadt.

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