Filmhandlung und Hintergrund

Französische Agentenfilmparodie, in der Spione aus aller Herren Länder Jagd auf die Pläne für eine Atomwaffe machen.

Nach dem Tod des schwerreichen Waffenfabrikanten Benarshah bläst die internationale Agentenwelt zur Jagd auf Atomwaffenpläne Shahs, die nun in den Besitz seiner jungen Witwe Amaranthe übergegangen sein sollen. Im und um das Schloss Benarshahs versammeln sich der Franzose Lagneau, der Russe Vassiliev, der Italiener Cafarelli, der Ostdeutsche Müller, eine Gruppe von Amerikanern sowie unzählige Asiaten. Der verheiratete Lagneau scheint auch persönliches Interesse an Amaranthe zu hegen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Mordrezepte der Barbouzes: Französische Agentenfilmparodie, in der Spione aus aller Herren Länder Jagd auf die Pläne für eine Atomwaffe machen.

    Nach dem Erfolg der Gangsterfilmparodie „Mein Onkel, der Gangster“ knöpfte sich das Trio aus Regisseur Georges Lautner, Autor Michel Audiard und Hauptdarsteller Lino Ventura den immer populärer werdenden Agentenfilm vor. Mit dabei sind wieder Bernard Blier und Francis Blanche, die den italienischen respektive russischen Agenten spielen. Weniger auf Spannung als auf Unterhaltung setzend, bietet „Die Mordrezepte der Barbouzes“ eine komische Situation nach der anderen, die von witzigen Dialogen und Klamauk geprägt sind.

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