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Die Maske des roten Todes

  
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Filmhandlung und Hintergrund

Nicht übermäßig aufregende Verfilmung der klassischen Horrorgeschichte von Edgar Allen Poe.

Um der Pest zu entgehen, läßt Prinz Prospero seine Festung verbarrikadieren, um ungeachtet des drohenden Verderbens ein riesiges Fest zu feiern. Er verliebt sich in das zur Unterhaltung herbeigebrachte Bauernmädchen Julietta, das in abweist. Als Prospero seinen besten Freund Claudio, der sich geweigert hat, um Gnade bettelnde Bauern mit siedendem Öl zu übergießen, in Ketten legen läßt, beginnt sie ihn zu hassen. Schließlich dringt die Pest in Form eines vermummten Gastes in die Festung ein und streckt alle nieder. Nur Julietta und Claudio entkommen dem roten Tod.

Im Reich von Prinz Prospero wütet die Pest, der „rote Tod“. Prospero zieht sich in sein Schloss zurück, um dort geschützt mit Adeligen einen Maskenball zu feiern, während im Land die Bauern an der Krankheit sterben. Zur Unterhaltung hat man auch einige hübsche Dorfmädchen geladen. Unter ihnen befindet sich Julietta, an der Prospero Gefallen findet, die ihn aber zurückweist. Da erscheint auf dem Fest ein neuer, geheimnisvoller Gast, der eine rote Maske trägt…

Verfilmung einer Horrorstory von Edgar Allan Poe. Roger Corman, der in den 60er Jahren bei seiner Adaption der Geschichte die Regie führte, hat diese Neufassung produziert.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Maske des roten Todes: Nicht übermäßig aufregende Verfilmung der klassischen Horrorgeschichte von Edgar Allen Poe.

    Wenig beglückende Adaption der legendären Horrorgeschichte von Edgar Allen Poe, entstanden im Rahmen einer kleinen Welle an Neuverfilmungen seiner Werke Ende der achtziger Jahre. Die Belanglosigkeit des Films ist umso erstaunlicher, als Produzent Roger Corman 25 Jahre zuvor mit seiner eigenen Inszenierung der gleichen Vorlage (als „Satanas - Das Schloss der blutigen Bestie“ mit Vincent Price) einen Meilenstein in Sachen Atmosphäre und Grausamkeit gesetzt hatte.
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