Die Marx Brothers im Krieg

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   1933

Die Marx Brothers im Krieg: Kriegsfilmparodie mit einem Feuerwerk von Gags der genialen Marxisten.

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Filmhandlung und Hintergrund

Die Marx Brothers im Krieg: Kriegsfilmparodie mit einem Feuerwerk von Gags der genialen Marxisten.

Zwergstaat Freedonia steht vor dem Bankrott. Die reiche Witwe Mrs. Teasdale will einen großzügigen Kredit gewähren unter der Bedingung, dass das Kabinett zurücktritt und der windige Unternehmer Rufus T. Firefly Regierungschef wird. Der raucht dicke Zigarren, hört sich gern reden, nutzt die Macht aus. Botschafter Trentino vom Nachbarstaat Sylvania setzt die Spione Chicolini und Pinky auf ihn an. Als Firefly Trentino ohrfeigt, beginnt der Krieg. Beschießen der eigenen Reihen ist ebenso an der Tagesordnung wie mehrmaliges Überlaufen. Freedonia siegt.

Die Marx-Brothers „regieren“ das verarmte Freedonia und nur 20 Millionen Dollar können das Land vor einem Angriff des Nachbarstaates retten.

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Kritikerrezensionen

  • Die imposante Margaret Dumont stimmt als Mrs. Teasdale die Nationalhymne an, wird zum Verstummen gebracht. Groucho als Firefly kann den Krieg nicht ausfallen lassen: Die Miete fürs Schlachtfeld ist bezahlt. Die Kriegsfilmparodie ist der flotteste, hintersinnigste und bissigste surreale Film der Marx Brothers, inszeniert von Leo McCarey (mit zahllosen Continuity-Fehlern), der beim Dreh beinahe irre geworden wäre. In „Hannah und ihre Schwestern“ erschießt sich Woody Allen nicht, weil er im Kino gerade „Duck Soup“ gesehen hat.

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