Die Liebe kommt als Untermieter

Filmhandlung und Hintergrund

Unterhaltsame Liebeskomödie um einen Mönchsanwärter, der ein Doppelleben führt.

„Du bist einfach durch und durch spießig“: Das vernichtende Urteil ihres Lebensgefährten bringt die Sanitätshaus-Angestellte Amélie dazu, ihr Leben radikal zu ändern. Als sie anbietet einen vermeintlich schwulen Lederfetischisten bei sich aufzunehmen, landet der angehende Mönch Lorenz bei ihr. Dieser soll beim Kirchentag die 15.000 Euro für seinen zukünftigen Orden besorgen, um die Schulden, die er als Leiter einer brasilianischen Gehörlosenschule verursacht hat, wieder auszugleichen - und interessiert sich auf einmal für weltliche Reize, sprich Amélie…

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Kritikerrezensionen

  • Die Liebe kommt als Untermieter: Unterhaltsame Liebeskomödie um einen Mönchsanwärter, der ein Doppelleben führt.

    Mit „Die Liebe kommt als Untermieter“ beweist Regisseur Markus Bräutigam einmal mehr sein Gespür für Liebeskomödien („Flitterwochen im Treppenhaus“), ohne dabei amerikanische Vorbilder zu bedienen. Statt sich sentimentalem Pathos hinzugeben erzählt er die Geschichte der Annäherung von Lorenz und Amélie mit Humor und teilweise slapstickartigen Szenen (z. B. mit diversen Tanzeinlagen oder beim Tomateneinkochen). Über die eigentlich abstruse Story und das (wohl genrebedingt unvermeidbar) vorhersehbare Ende trösten die Hauptdarsteller hinweg, allen voran Oliver Korittke als quasi ein Doppelleben führender Ordensanwärter, der sich als schwuler Lederfetischist ausgibt, um eine Unterkunft zu bekommen. Alles in allem: eine nette Feierabendunterhaltung.

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