Die Libelle

Kinostart: 15.03.1985

Filmhandlung und Hintergrund

Diane Keaton wird vom israelischen Geheimdienst angeworben, um einen palästinensischen Terroristen auszuschalten.

Obwohl sie eigentlich pro-palästinensisch gesinnt ist, wird die junge amerikanische Schauspielerin Charlie vom israelischen Geheimdienst angeworben. Kurtz, der die Operation leitet, will sie unter dem Decknamen „Libelle“ in eine palästinensische Terrorgruppe einschleußen, damit sie deren Anführer Khalil ausschalten kann. Nach einer Reise quer durch Europa landet Charlie schließlich in einem Trainingslager der Palästinenser im Libanon.

Eine englische Schauspielerin wird auf den Kopf einer palästinensischen Terroristenorganisation angesetzt. Zwar ist sie erfolgreich, doch bleiben psychische Schäden.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Libelle: Diane Keaton wird vom israelischen Geheimdienst angeworben, um einen palästinensischen Terroristen auszuschalten.

    Über weite Strecken gelungene Verfilmung des überaus komplexen Agenten-Bestsellers von John Le Carré. Regisseur George Roy Hill („Der Clou“) bemüht sich, ebenso wie die Vorlage ausgewogen zu sein, und räumt den Beweggründen beider Seiten ebenso Platz ein wie ihren Greueltaten. Zugpferd des Films sollte Diane Keaton („Reds“) sein, doch der eigentliche Star ist Klaus Kinski als skrupelloser israelischer Geheimdienstchef Kurtz.

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