Filmhandlung und Hintergrund

Gangsterrapper und Hanflobbyist Snoop Dogg verzichtet zur Abwechslung auf Schusswaffengebrauch und verkörpert glaubwürdig ein Politaktivisten der 70er in einem atmosphärisch stimmig in bewusst triste Szene gesetzten, kaum sonderlich originellen Rassendrama unter Intellektuellen von und mit Co-Produzent und Hauptdarsteller Dylan McDermott. Modernes amerikanisches Independentkino, zu befristetem Programmkinodasein erweckt...

Brooklyn 1972. Obwohl ihm der Besitzer bereits vierstellige Summen für einen Auszug bietet, mag der schreibblockierte Schriftsteller Harry sein Appartment unter dem Dach eines kalten, ansonsten verwaisten Mietshauses nicht räumen. Ein Umzug nämlich schade der Inspiration. Um so erstaunter ist Harry, eines Tages nebenan die Schreibmaschine des schwarzen Autodidakten Willie klappern zu hören. Unter allerhand Reibungen reift zwischen den beiden so unterschiedlichen Schreibern eine kreative Beziehung.

Im New York der frühen 70er entsteht zwischen dem weißen Buchautor Harry und dem schwarzen Politschreiber Willie eine Art Freundschaft. Independent-Rassendrama, basierend auf einem Theaterstück aus den 70ern.

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Kritikerrezensionen

  • Gangsterrapper und Hanflobbyist Snoop Dogg verzichtet zur Abwechslung auf Schusswaffengebrauch und verkörpert glaubwürdig ein Politaktivisten der 70er in einem atmosphärisch stimmig in bewusst triste Szene gesetzten, kaum sonderlich originellen Rassendrama unter Intellektuellen von und mit Co-Produzent und Hauptdarsteller Dylan McDermott. Modernes amerikanisches Independentkino, zu befristetem Programmkinodasein erweckt, so zumindest lassen es die Credits erahnen, zu nicht geringen Teilen mit deutschen Fond-Moneten hergestellt.

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