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Die letzte Fahrt der Bismarck

Kinostart: 12.04.1960

Filmhandlung und Hintergrund

Kriegsfilm von Lewis Gilbert, in dem geschildert wird, wie die Briten das deutsche Super-Schlachtschiff versenken.

Während des Zweiten Weltkrieges verbreitet das deutsche Schlachtschiff „Bismarck“ Angst und Schrecken auf der Nordsee. Im Mai 1941 steuert Captain Shepard von London aus die Unternehmungen der Briten, die versuchen die „Bismarck in eine Falle zu locken. Er setzt mehrere seiner Schiffe auf die „Bismarck“ an, während an Bord des deutschen Schiffes Kapitän Lindemann sich den unklugen Anweisungen eines auf Visite weilenden Admirals beugen muss. Es kommt zum entscheidenden Gefecht…

Darsteller und Crew

  • Kenneth More
    Kenneth More
  • Dana Wynter
    Dana Wynter
  • Carl Möhner
    Carl Möhner
  • Laurence Naismith
    Laurence Naismith
  • Karel Stepanek
    Karel Stepanek
  • Maurice Denham
    Maurice Denham
  • Mark Dignam
    Mark Dignam
  • Michael Goodliffe
    Michael Goodliffe
  • Jack Gwillim
    Jack Gwillim
  • Sir Michael Hordern
    Sir Michael Hordern
  • Geoffrey Keen
    Geoffrey Keen
  • Esmond Knight
    Esmond Knight
  • Lewis Gilbert
    Lewis Gilbert
  • Edmund H. North
    Edmund H. North
  • John Brabourne
    John Brabourne
  • Christopher Challis
    Christopher Challis
  • Clifton Parker
    Clifton Parker
  • Nora Roberts
    Nora Roberts

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die letzte Fahrt der Bismarck: Kriegsfilm von Lewis Gilbert, in dem geschildert wird, wie die Briten das deutsche Super-Schlachtschiff versenken.

    Kriegsfilm mit dokumentarischen Zügen, dessen Bemühungen um Authentizität durch die Einarbeitung von Originalaufnahmen und den Kriegsreporter Edward R. Murrow gestärkt wurden. Hauptdarsteller Kenneth More hatte in „Die letzte Nacht der Titanic“ bereits Erfahrung im maritimen Leben gesammelt, agiert hier aber von seiner Komandozentrale in London aus, wo ihm Dana Wynter hilfreich zur Seite steht. Regisseur Lewis Gilbert durfte im weiteren Verlauf seiner Karriere mehrere „Bonds“ und das „Alfie“-Original „Der Verführer lässt schön grüßen“ inszenieren.

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