Filmhandlung und Hintergrund

Eine etwas wirre B-Movie-Mischung aus Science-Fiction, Horror und Krimi um Wissenschaftler, die aus Leichenteilen einen synthetischen Menschen schaffen.

Die Polizei Londons jagt einen vermeintlichen Serienkiller, der seine Opfer grausam zerstückelt. Wie sich herausstellt, stecken hinter den Untaten einige Wissenschaftler, die aus den von den Leichen amputierten Einzelteilen einen perfekten synthetischen Menschen schaffen wollen und mit dieser Formel die Weltherrschaft anstreben.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die lebenden Leichen des Dr. Mabuse: Eine etwas wirre B-Movie-Mischung aus Science-Fiction, Horror und Krimi um Wissenschaftler, die aus Leichenteilen einen synthetischen Menschen schaffen.

    Für 1969 liefert der Film erstaunlich überzeugende und gewagte Gore-Effekte, die den Zuschauer das Fürchten lehrten - unter anderem gibt es eine Szene, in der einer der Wissenschaftler seine eigene Hand abhackt, um sich von Handschellen zu befreien. Vincent Price soll sich geweigert haben, mit einem Stunt-Double zu arbeiten, und tauchte lieber höchstpersönlich unter anderem in eine klebrige, blubbernde Flüssigkeit.

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