Filmhandlung und Hintergrund

Familienfilm über zwei Kinder, die eine Bank ausrauben, um ihren Eltern aus der finanziellen Misere zu helfen.

Ein Familienvater verliert seinen Job und damit gleich den Wohnungskredit der Familie. Für die beiden Kinder Robby und Louise völlig unverständlich, hat doch die Bank, die ihnen den Kredit entzogen hat, Unmengen an Geld. Außerdem sitzen die Bankmitarbeiter mit dem vielen Geld sowieso nur untätig rum. Die Kinder schmieden einen ausgefuchsten Plan: Sie brechen in die Bank ein, um ihren Eltern mit dem erbeuteten Geld zu helfen. Dabei decken sie unerwartet ein finsteres Geheimnis auf. Doch da ist der Bankdirektor den kleinen Bankräubern schon dicht auf den Fersen.

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    Kritikerrezensionen

    • Die kleinen Bankräuber: Familienfilm über zwei Kinder, die eine Bank ausrauben, um ihren Eltern aus der finanziellen Misere zu helfen.

      Die lettisch-österreichische Produktion von Regisseur Armands Zvirbulis überzeugt mit zwei liebenswerten kleinen Protagonisten (Gustavs Vilsons und Zane Leimane) und thematisiert gleichzeitig gesellschaftlich brisante Themen: Verschuldung, Arbeitslosigkeit, Kreditunwürdigkeit. Nebenbei sorgen humorvolle Slapstick-Einlagen für viel Heiterkeit, wobei der Film bis zum Schluss seine Spannung aufrechterhalten kann. Ein Spaß für die ganze Familie mit einer klaren Gut-gegen-Böse-Konstellation.

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