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Die ist nicht von gestern

Kinostart: 04.12.1951

Filmhandlung und Hintergrund

Judy Holliday holt sich den Oscar als scheinbar blondes Dummchen.

Der korrupte Millionär und Müllmagnat Harry Brock lebt mit dem blonden Dummchen Billie Dawn, ein ehemaliges Chorus Girl, und hat genug von ihrer Einfalt. Er engagiert den Zeitungsreporter Paul Verrall, ihr Benehmen zu verfeinern, damit sie „präsentabel“ wird. Schneller als gedacht, entwickelt sich Billie zur cleveren Frau, die die Machenschaften ihres grobschlächtigen Geliebten aufdeckt und mit dem liberalen Zeitungsmann das Weite sucht, nicht ohne Brock vorher eine Lektion zu verpassen.

Weil Harry in die Politik will, soll seine etwas dümmliche Freundin Billie gutes Benehmen erlernen. Der Journalist Paul übernimmt die Rolle des Lehrers. Wider Erwarten entwickelt sich Billie zur Dame von vornehmer Souveränität…

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die ist nicht von gestern: Judy Holliday holt sich den Oscar als scheinbar blondes Dummchen.

    Judy Holliday hatte die Billie am Broadway gespielt und musste sich im Film auf ihre neuen Partner Broderick Crawford und William Holden einstellen. Die depressiv veranlagte Holliday, eine sympathisch rundliche Marilyn Monroe, holte sich 1950 den Oscar als Beste Hauptdarstellerin. Frauenregisseur George Cukor inszenierte die mit brillanten Dialogen gespickte Emanzipationskomödie elegant als Konversationsstück und nutzte geschickt das riesige Appartement, in dem der Film fast ausschließlich spielt. Remake 1993 mit Melanie Griffith.

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