Filmhandlung und Hintergrund

Mittelprächtige Verfilmung des Romans von H.G. Wells mit Burt Lancaster und Michael York.

Im Jahr 1912 strandet Andrew Braddock nach einem Schiffsunglück auf einer Insel im Pazifischen Ozean. Zu seiner Überraschung findet er dort den Wissenschaftler Dr. Moreau vor, der gemeinsam mit seinem Mündel Maria die Insel bewohnt. Moreau führt Braddock stolz die Ergebnisse seiner Forschungsarbeit vor: Tiere, die dank Genveränderung zu menschenähnlichen Wesen geworden sind. Dem Forscher schwebt vor, Umgekehrtes auch an Menschen zu versuchen, und da kommt ihm Braddock als Versuchsobjekt gerade recht.

Ein schiffbrüchiger Seemann gelangt in die Gewalt eines Arztes, der Tiere in Menschen verwandelt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Insel des Dr. Moreau: Mittelprächtige Verfilmung des Romans von H.G. Wells mit Burt Lancaster und Michael York.

    Nicht wirklich gelungene Verfilmung des gleichnamigen Romans von H.G. Wells. Trotz prominenter Namen auf der Besetzungsliste - außer Burt Lancaster und Michael York auch Barbara Carrera als optischer Höhepunkt - mag der Funke nicht so recht überspringen, wenn ein verrückter Wissenschaftler erst Tiere zu Menschen und dann den Mensch zum Tier machen will. Die Vorlage wurde bereits zuvor („Insel der verlorenen Seelen“, 1932) verfilmt, 1996 inszenierte John Frankenheimer ein weiteres Remake („DNA - Experiment des Wahnsinns“).

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