Die Hochzeit meines besten Freundes

Kinostart: 04.12.1997

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Filmhandlung und Hintergrund

Witzige Screwball-Komödie über den Versuch die Hochzeit des besten Freundes zu verhindern.

Als die Restaurantkritikerin Julianne (Julia Roberts) erfährt, dass ihr bester Freund Michael (Dermot Mulroney) in vier Tagen die stinkreiche Kimmy (Cameron Diaz) ehelichen will, zieht sie alle Register um das zu verhindern. Sie schreckt dabei weder vor hinterlistiger Manipulation und knüppeldicken Lügen noch vor gemeinem E-Mail-Betrug zurück.

Nach „Muriels Hochzeit“ wählt Regisseur P. J. Hogan wieder einmal das festliche Thema, um das Publikum mit romantischem Witz zu unterhalten. Für diese eingängigere Variante konnte der Australier „Pretty Woman“ Julia Roberts gewinnen. Die Romantikkomödie, die an Screwball-Comedys der 40er Jahre erinnert, bietet Roberts einmal mehr die Gelegenheit, zur Höchstform aufzulaufen.

Als die Restaurantkritikerin Julianne erfährt, daß ihre einstige Liebe und bester Freund Michael in vier Tagen die stinkreiche Kimmy zu ehelichen gedenkt, zieht sie alle Register, um dies zu verhindern. Sie schreckt dabei vor hinterlistiger Manipulation, knüppeldicken Lügen und selbst vor gemeinem E-Mail-Betrug nicht zurück.

Die Restaurantkritikerin Julianne und der Sportjournalist Michael sind seit neun Jahren beste Freunde. Erst als Michael Julianne eröffnet, er wolle die Millionenerbin Kimmy heiraten, merkt sie, wieviel Michael ihr wirklich bedeutet. Von nun an setzt sie alle Hebel in Bewegung, um ihren Liebsten zurückzugewinnen und die geplante Hochzeit platzen zu lassen. Doch alle Lügengeschichten und Intrigen schlagen fehl. Erst wenige Minuten vor der Trauung nimmt Julianne allen Mut zusammen und gesteht dem verdutzten Bräutigam ihre wahren Gefühle…

Als Juliane erfährt, daß ihr bester Freund Michael heiraten wird, zieht sie alle Register, die nahende Hochzeit zu verhindern. Sie schreckt dabei nicht einmal vor hinterlistiger Manipulation zurück. Die Hauptdarstellerin Julia Roberts läuft in dieser Romantikkomödie zu Höchstform auf.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Hochzeit meines besten Freundes: Witzige Screwball-Komödie über den Versuch die Hochzeit des besten Freundes zu verhindern.

    „Pretty Woman“ ist wieder da! Zuschauer und Presse können erleichtert aufatmen: Julia Roberts beackert endlich wieder das von ihr so lange schmählich vernächlässigte Feld der romantischen Komödie. Sobald Ms. Roberts ihr patentiertes Zahnpastalächeln aufblitzen läßt, werden schale Erinnerungen an ihre ernsthaft-sauertöpfischen Rollen in „Michael Collins“ und „Mary Reilly“ schnell beiseite geschoben. Mit 21,5 Mio. Dollar hatte der Film in den USA den besten Start eines Roberts-Films und einer Romantic Comedy!

    Die in fast jeder Einstellung präsente Roberts mag zwar zu alter Höchstform aufgelaufen sein, doch von dem bevorzugt auf cineastischen Hochzeiten tanzenden Aussie-Regisseur P.J. Hogan kann man nicht unbedingt dasselbe behaupten. Mit „Muriels Hochzeit“ lieferte er eine leichtfüßige Offbeat-Komödie mit gewitzt schrägen (ABBA-)Untertönen, wohingegen in seiner neuen Screwball-Komödie diese locker-lässigen Qualitäten lediglich vereinzelt durchschimmern.

    Rein äußerlich gesehen mögen zwischen Hogans Protagonistinnen zwar Welten liegen, doch bei ihrer nicht gerade makellosen Charakterstruktur zeigen sich deutliche Parallelen. Als die Restaurantkritikerin Julianne (Roberts) erfährt, daß ihre einstige Liebe und bester Freund Michael (Dermot Mulroney) in vier Tagen die stinkreiche Kimmy (Cameron Diaz) zu ehelichen gedenkt, zieht sie alle Register, um dies zu verhindern. Sie schreckt dabei vor hinterlistiger Manipulation, knüppeldicken Lügen und selbst vor gemeinem E-Mail-Betrug mit einschneidenden Konsequenzen nicht zurück. Das Ergebnis ist für Happy-End-vernarrte Roberts-Fans jedoch nur bedingt befriedigend.

    Das Drehbuch wurde von Ron Bass mit Augenmerk auf die romantischen Geschlechterkampfkomödien der dreißiger Jahre verfaßt. Dabei unterzog er die altbewährte Ausgangsidee einer Nineties-typischen pseudo-psychotherapeutischen Verwässerungskur, um ja niemanden richtig auf die Füße zu treten. So ist die Rivalin trotz ohrenbeleidigender Karaoke-Künste ein wahrer Engel und nicht unbedingt die Art Gegnerin, über die man die Identifikationsfigur Roberts triumphieren sehen möchte. Ein zurückhaltend angedeuteter Klassenkonflikt läßt darauf schließen, daß man ihr womöglich ihre materielle Priviligiertheit übelnehmen soll. Wenn es einen ernsthaften Stolperstein in dem ansonsten gut geschmierten Gefüge gibt, dann ist es das mangelnde Charisma von Dermot Mulroney. Letztlich bleibt es schleierhaft, weshalb zwei reizende junge Damen sich um ihn reißen. Über wesentlich mehr Ausstrahlung verfügt Rupert Everett, der den Alibi-Schwulen mimt und mit seiner Machotuntentour als Roberts‘ vermeintlicher Verlobter die meisten Lacher einheimsen kann, wobei der Höhepunkt eine Mitsing-Einlage eines alten Dionne-Warwick-Songs in einem Restaurant vor versammelter Familienmannschaft sein dürfte.

    Auch bei der übrigen Filmmusik setzt man auf gefällige Oldies, vor allem etliche hochkarätige Burt-Bacharach-Melodien kommen zum Einsatz, dessen Filmrevival bereits in Mike Myers‘ „Austin Powers: International Man of Mystery“ in die Wege geleitet wurde. Ausschlaggebend für den Erfolg des sympathischen Spaßes wird letztlich Julia Roberts‘ Beliebtheit beim breiten Publikum sein: Obwohl man „Pretty Woman“ schon glamouröser erlebt hat, sollte ihr hinter Alltagsklamotten versteckter Charme ausreichen, die märchenhafte Komödie in Blockbuster-Sphären zu tragen. ara.

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