Die Hexe des Grafen Dracula

Kinostart: 15.08.1969

Filmhandlung und Hintergrund

Zweitklassiker Horror mit erstklassigen Stars.

Nach dem Verschwinden seines Bruders Peter begibt sich Robert Manning zum Anwesen eines gewissen Morley. Der behauptet, nichts von Peter zu Wissen, lädt Robert aber ein, bei ihm zu übernachten. Von einem anderen Gast Morleys, Professor Marsh, erfährt Robert, dass einer seiner Vorfahren einer der Hauptankläger der Hexe Lavinia gewesen sein soll, die hier 1652 lebendig verbrannt wurde. Doch Robert achtet nicht auf die Warnungen Marshs, zumal er Gefallen an Morleys Nichte Eve gefunden hat. Nachts wird Robert von eigenartigen Träumen heimgesucht, in deren Mittelpunkt Lavinia steht…

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Hexe des Grafen Dracula: Zweitklassiker Horror mit erstklassigen Stars.

    Zweitklassiger Horrorfilm, in dem Genrelegende Boris Karloff („Frankenstein“) mit 82 Jahren als an den Rollstuhl gefesselter Experte des Okkulten einen seiner letzten Filmauftritte absolviert. Gemeinsam mit ihm kämpfen Horrorgrößen wie Christopher Lee, Barbara Steele und Michael Gough gegen Drehbuchmängel und Schwächen in der Inszenierung. Aus dem Blickwinkel der „Swinging Sixties“ ist erwähnenswert, dass der Film einen Zusammenhang zwischen Drogengenuss und Satanismus herstellt. Früher als „Schwarze Messe auf blutrotem Altar“ aufgeführt, dürfte der jetzige Titel „Die Hexe des Grafen Dracula“ beim gänzlichen Fehlen von Blutsaugern einzig dem Mitwirken von Lee zu verdanken sein.

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