Filmhandlung und Hintergrund

Senta Berger verdreht als italienische Witwe mit drei Töchtern einem Geschäftsmann und seinem Sohn den Kopf.

Die italienische Witwe Angela sieht sich aus finanziellen Gründen gezwungen, ihre heruntergewirtschafteten Ländereien zu verkaufen. Als ernsthafter Kaufinteressent trifft der ungehobelte Domenico mit seinem Sohn Daniele ein. Angela fühlt sich zunächst von dem jungen Mann angezogen, doch eine Geschäftsreise mit dem Vater lässt sie auch mit diesem auf Tuchfühlung gehen.

Um ihre heruntergewirtschafteten Ländereien verkaufen zu können, beginnt Angela ein Verhältnis mit einem Geschäftsmann und dessen Sohn.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Herrenreiterin: Senta Berger verdreht als italienische Witwe mit drei Töchtern einem Geschäftsmann und seinem Sohn den Kopf.

    Unentschlossene Mischung aus Drama, Komödie und Soft-Sex, die vermutlich zu den Filmen in der Karriere von Senta Berger zählt, auf die die attraktive Wienerin weniger gern zurückblickt. Ins richtige Licht gerückt wird die nackte Haut von Berger durch Opernregisseur Mario Lanfranchi, der sich auch einmal als Westernregisseur versuchte („Django – Unbarmehrzig wie die Sonne“). Für das Drehbuch war immerhin Erfolgsregisseur Pupi Avati („Il cuore altrove“) verantwortlich.

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