Filmhandlung und Hintergrund

Sexfilm mit weiteren Eskapaden des legendären Wiener Freudenmädchens.

Josefine Mutzenbacher hat es mittlerweile zur Besitzerin des renommierten Wiener Freudenhauses „Künstlerparadies“ gebracht. Als sie sich gemeinsam mit ihren Mädchen nach einer anstrengenden Nacht im Wienerwald erholt, kommt sie in Tuchfühlung mit dem Förster. Der ist so beeindruckt, dass er sogleich seinen Sohn Loisl zu ihr in die Lehre gibt. Tischlerlehrling Loisl wiederum möchte das Gelernte gleich bei Maria, der Tochter seines Meisters, anwenden, der ihn daraufhin feuert. Also sorgt Josefine für die Ausbildung Marias und schließlich auch für die Hochzeit der Scheinjungfrau Maria mit Loisl.

Die neuesten Erlebnisse der Heißbegehrten.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die heißen Nächte der Josefine Mutzenbacher: Sexfilm mit weiteren Eskapaden des legendären Wiener Freudenmädchens.

    Sexfilm aus der Reihe über das legendäre Wiener Freudenmädchen, die 1976 mit Hans Billians „Josefine Mutzenbacher – wie sie wirklich war“ ihren Anfang nahm. Unter der Federführung des im Metier erfahrenen Produzenten Alois Brummer („Graf Porno und seine Mädchen“) durfte Billian auch hier wieder ans Werk. Freunden des Genres dürfte der Film auch unter dem Titel „Aus dem Tagebuch der Josefine Mutzenbacher“ bekannt sein.

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