Filmhandlung und Hintergrund

Deutsch-deutscher Heimatfilm mit Witz und Hintersinn.

Das Dorf Kummerow in Vorpommern, Anfang des 20. Jahrhunderts: Wie immer im Frühjahr erscheint Krischan im Ort, um sich dort als Hirte zu betätigen. Müller Düker aber, dem dessen Nase nicht passt, will ihn nun loswerden. Die Dorfkinder stehen auf Krischans Seite, und bald wird dem Müller aus dem Reich des Übersinnlichen zugesetzt. Zu Ostern schlägt der Nachwuchs auch dem Pastor ein Schnippchen: Er kann den gottlosen Brauch der Jugend nicht unterbinden, im eisigen Bach den „Heidekönig“ zu küren.

Pastor Breithaupt führt einen hartnäckigen, aber aussichtslosen Kampf gegen den heidnischen Brauch „Heidendöpen“, bei dem sogar seine Tochter mitmacht.

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Kritikerrezensionen

  • Die Heiden von Kummerow und ihre lustigen Streiche: Deutsch-deutscher Heimatfilm mit Witz und Hintersinn.

    Werner Jacobs („Das fliegende Klassenzimmer“) drehte die gelungene Komödie von 1961, die erste Spielfilm-Koproduktion der seinerzeitigen BRD und DDR. Zum fürs Skript zuständigen Autorenteam, das die Romanvorlage von Ehm Welk verarbeitete, zählte Johanna Sibelius. An der Seite von Ralf Wolter, Paul Dahlke und Theo Lingen bekleideten die Kinderrollen ausschließlich Laien. Die Umsetzung fand vorwiegend auf der Insel Rügen statt. Kummerow plagt nicht nur religiös, auch politisch Subversives.

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