„Die Halbzarte“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Satirischer Schwank mit Romy Schneider, die unter Pseudonym ein unmoralisches Theaterstück verfasst.

In der Familie Dassau gehen sämtliche Mitglieder einem Hobby nach, schreiben oder komponieren, um damit eines Tages das große Glück zu machen. Aber nur die 20-jährige Nicole zieht das große Los, indem sie unter Pseudonym ein unmoralisches Theaterstück schreibt, das am Wiener Burgtheater aufgeführt wird, und für das sich prompt ein attraktiver Hollywood-Produzent interessiert.

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Kritikerrezensionen

  • Die Halbzarte: Satirischer Schwank mit Romy Schneider, die unter Pseudonym ein unmoralisches Theaterstück verfasst.

    Rolf Thiele vermischte hier 1958 gesellschaftliche Satire, burlesken Schwank und sentimentalen Groschenroman. Sehenswert allein wegen der Schauspieler, allen voran Romy Schneider in der Titelrolle, die hier noch einmal nach Wien und an der Seite ihrer Mutter Magda Schneider vor die Kamera zurückkehrte, nachdem sie bereits ihre internationale Karriere gestartet hatte.

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