Filmhandlung und Hintergrund

Monumentaler Zirkusfilm von Cecil B. DeMille.

Um die Attraktivität seines Unternehmens zu steigern, engagiert Zirkusdirektor Brad Braden den Großen Sebastian, einen legendären Trapezkünstler. Damit stößt er jedoch bei seiner eigenen Freundin Holly, ebenfalls Trapezkünstlerin, auf wenig Begeisterung. Während Holly ihren Platz in der Manege zurückerobern will und in der Luft einen gefährlichen Wettstreit mit Sebastian beginnt, hat es sich der französische Frauenheld offenbar zum Ziel gesetzt, am Boden auch Holly zu erobern. Gleichzeitig versucht die Elefantentrainerin Angel, den arbeitswütigen Brad für sich zu gewinnen.

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Kritikerrezensionen

  • Die größte Schau der Welt: Monumentaler Zirkusfilm von Cecil B. DeMille.

    Zweieinhalbstündiges Zirkus-Epos vom legendären Monumentalfilmer Cecil B. DeMille, der zur Vorbereitung des Projektes ein Jahr mit einem echten Zirkus reiste. Das Spektakel aus artistischen Darbietungen und Tiernummern wird dirigiert von Zirkusdirektor Charlton Heston, der vier Jahre später in DeMilles „Die zehn Gebote“ als Moses zu sehen war. Bei der Oscar-Verleihung 1952 konnte sich der Film überraschend gegen Konkurrenten wie „Singin‘ in the Rain“ und „Zwölf Uhr mittags“ durchsetzen und wurde als bester Film und für die beste Story ausgezeichnet.

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