Filmhandlung und Hintergrund

Patricia-Highsmith-Verfilmung um Psychogramm eines unschuldig Verurteilten.

Architekt Phillip Braun wird nach fünf Jahren aus der Haft entlassen. In Freiheit erwarten ihn Gattin Lisa, Freund und Anwalt David und Bauunternehmer Lasky, der die eigentliche Schuld an dem Baufehler trägt, durch den ein Kind zu Tode kam. Phillip glaubt, Lisa liebe ihn nicht mehr und habe mit David geschlafen. Auf ihrer Geburtstagsfeier erschlägt er David mit einem Frauenkopf aus Gips. Lasky erpresst Phillip, der ihn auf einem Volksfest ersticht. Kommissar Österreicher muss nach endlosen Verhören aufgeben, weil Lisa ihrem Mann ein Alibi liefert.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die gläserne Zelle: Patricia-Highsmith-Verfilmung um Psychogramm eines unschuldig Verurteilten.

    Verfilmung des Psychothrillers (1964) von Patricia Highsmith, parallel zu Claude Millers „Der süße Wahn“ und Wim Wenders‘ „Der amerikanische Freund“ gedreht. Vornehmlich in Innenräumen aufgenommen, so dass der Handlungsort Frankfurt austauschbar bleibt, kreist der Film von Hans W. Geissendörfer um zentrale Motive der Autorin, die den potenziellen Mörder in jedem, Schuld und sanften Horror der Kleinbürger thematisiert. Hervorragend die Hauptdarsteller Helmut Griem, Brigitte Fossey und Bernhard Wicki (Kommissar).

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