Filmhandlung und Hintergrund

Nachkriegsdrama, in dem sich Montgomery Clift eines verschleppten Jungen annimmt.

Während des Zweiten Weltkrieges wurde der kleine tschechische Junge Karel von seiner Mutter getrennt. Nach Kriegsende soll er mit anderen Kindern in ein Vertriebenenlager gebracht werden, nimmt jedoch Reißaus. Er wird von dem amerikanischen Soldaten Ralph entdeckt, der sich um ihn kümmert. Nach anfänglichen Schwierigkeiten entwickelt sich eine Freundschaft zwischen beiden und Ralph entschließt sich, Karel zu adoptieren und mit in die USA zu nehmen. In der Zwischenzeit sucht Karels Mutter verzweifelt nach ihrem Sohn…

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Gezeichneten: Nachkriegsdrama, in dem sich Montgomery Clift eines verschleppten Jungen annimmt.

    Mit zwei Oscars ausgezeichnetes Nachkriegsdrama, in dem sich Fred Zinnemann („Verdammt in alle Ewigkeit“) dem Schicksal verschleppter Kinder widmet. Als erster Film, der nach dem Krieg in der amerikanischen Besatzungszone gedreht werden durfte, nutzt der im halb-dokumentarischen Stil gestaltete Film zerbombte süddeutsche Städte als beeindruckende Kulisse. Obwohl er nach „Red River“ erst zum zweiten Mal vor der Kamera stand, konnte sich Montgomery Clift mit dem Wunsch durchsetzen, die Dialoge seines Soldaten umschreiben zu dürfen. Mit dieser Rolle hebt sich Clift erfreulich von seinen späteren „Typen“ ab.

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