Filmhandlung und Hintergrund

Eine junge Jüdin überlebt ein antisemitisches Pogrom im zaristischen Russland.

Russland zur Jahrhundertwende, kurz vor der Revolution: Die Jüdin Hanne-Liebe sieht sich auf dem Land einer Kampagne ausgesetzt und sucht Zuflucht bei ihrem Bruder in St. Petersburg. Doch der zum Christentum konvertierte Anwalt bekommt deswegen Schwierigkeiten mit seinem dortigen antijüdischen Umfeld. In Sascha begegnet Hanne-Liebe dann ein guter alter Bekannter wieder. Er gehört einer anti-zaristischen Vereinigung an, zu der auch der zur Gewalt gegen die Juden bereite Renegat Rylowitsch zählt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Gezeichneten: Eine junge Jüdin überlebt ein antisemitisches Pogrom im zaristischen Russland.

    Der in Dänemark geborene Regisseur Carl Theodor Dreyer („Die Passion der Jeanne d’Arc“) drehte den Stummfilm von 1922 in der Gegend Berlins. Er erstellte zugleich das zugehörige Drehbuch, nach der erfolgreichen Romanvorlage selbigen Titels des Autors Aage Madelung. Neben Protagonistin Polina Marie Piechowska spielt unter anderem Johannes Meyer. Mittlerweile liegt eine restaurierte und musikalisch neu untermalte Fassung dieses sehenswerten Werks vor, das auch als ein echtes Zeitzeugnis zu würdigen ist.

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