Berlinale 2014: Vier deutsche Filme im Wettbewerb um einen Goldenen Bären

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Die geliebten Schwestern Poster

Die Wettbewerbsfilme der diesjährigen Berlinale stehen fest. Dabei konkurrieren vier deutsche Produktionen mit insgesamt 20 Filmen um einen Goldenen Bären. Wer eine Auszeichnung bekommt, entscheidet auch der zweifache Oscar-Preisträger Christoph Waltz.

Wer bei der diesjährigen Berlinale im Rennen um einen Goldenen Bären dabei ist, steht nun fest. Das Wettbewerbsprogramm der 64. Internationalen Filmfestspiele umfasst insgesamt 23 Filme mit 18 Weltpremieren und drei Spielfilmdebüts, jedoch konkurrieren lediglich 20 internationale Filmbeiträge um den begehrten Auszeichnung. Dazu gehören auch die deutschen Filme Zwischen Welten von Feo Aladag, Die geliebten Schwestern von Dominik Graf, „Jack“ von Edward Berger, „Kreuzweg“ von Dietrich Brüggemann, die deutschen Koproduktionen „La tercera orilla“ von Celina Murga, „Praia do Futuro“ von Karim Ainouz und „Historia del miedo“ von Benjamin Naishtat, sowie das Drama „The Beauty and the Beast“ als französisch-deutsche Koproduktion von Christophe Gans mit Vincent Cassel, dass jedoch außer Konkurrenz gezeigt wird.

Weitere Kandidaten sind die chinesischen Filme „Bai Ri Yan Huo“ von Yinan Diao, „Tui Na“ von Ye Lou und „Wu Ren Qu“ von Hao Ning, der US-Film „Boyhood“ von Richard Linklater, der japanische Film „Chiisai Ouchi“ von Yoji Yamada, der norwegische Film „In Order of Disappearance“ von Hans Petter Moland mit Stellan Skarsgård und Bruno Ganz, „La voie de l‘ennemi“ von Rachid Bouchareb mit Forest Whitaker und Harvey Keitel, der österreichische Film „Macondo“ von Sudabeh Mortezai, sowie die bereits angekündigten Filmbeiträge „71“ von Yann Demange, „Aimer, boire et chanter“ von Alain Resnais, „Aloft“ von Claudia Llosa und „Stratos“ von Yannis Economides.

Ebenfalls mit dabei ist der diesjärige Eröffnungsfilm „Grand Budapest Hotel“ von Wes Anderson mit Ralph Fiennes und „The Monuments Men“ von und mit George Clooney, die außer Konkurrenz vorgestellt werden.

Wer schließlich das Rennen macht und einen der Auszeichnungen entgegennehmen darf, entscheidet die diesjährige internationale Jury mit Barbara Broccoli als Produzentin der „James Bond“-Filme, die dänische Schauspielerin Trine Dyrholm, die iranische Filmemacherin Mitra Farahani, die US-Schauspielerin Greta Gerwig, der französische Regisseur Michel Gondry, der chinesische Schauspieler Tony Leung und der zweifache Oscar-Preisträger Christoph Waltz unter dem Vorsitz des US-amerikanischen Produzenten James Schamus.

Die 64. Internationalen Filmfestspiele Berlin finden vom 6. bis 16. Februar 2014 statt. Die feierliche Preisverleihung ist am Samstag, 15. Februar 2014, im Berlinale Palast. Als Abschlussfilm wird der Gewinner des Goldenen Bären gezeigt.

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