Filmhandlung und Hintergrund

Das Kölner Gespann Bockmayer/Bührmann („Flammende Herzen“) rechnet hemmungslos mit dem Mythos Heimatfilm und insbesondere Ludwig Ganghofers „Geierwally“ ab. Nach ihrem gleichnamigen Theaterstück persiflieren sie das muffige Genre Heimatfilm mit den Mitteln des Cabarats. Dabei entstand ein skurriler Spaß für Darsteller und Publikum, der oft ausgelassen komisch ist und sicher nicht immer nach jedermanns Geschmack....

Geierwally, durch den Kampf mit einem Geier zu ihrem Namen gekommen, weigert sich, den Erbschleicher Vinzenz zu heiraten und lebt zurückgezogen in einer Berghütte. Ihre Liebe zum Bärenjoseph erscheint aussichtslos. Doch Mißverständnisse lassen sich ausräumen und Wally kann den geldgierigen Vinzenz vom Hof vertreiben.

Abstruse Heimatfilmpersiflage: Die junge Geierwally verzehrt sich nach dem Bärenjoseph, der sie jedoch bitter enttäuscht.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das Kölner Gespann Bockmayer/Bührmann („Flammende Herzen“) rechnet hemmungslos mit dem Mythos Heimatfilm und insbesondere Ludwig Ganghofers „Geierwally“ ab. Nach ihrem gleichnamigen Theaterstück persiflieren sie das muffige Genre Heimatfilm mit den Mitteln des Cabarats. Dabei entstand ein skurriler Spaß für Darsteller und Publikum, der oft ausgelassen komisch ist und sicher nicht immer nach jedermanns Geschmack. Mit Engagement mehr als gute Umsatzerwartung.

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