Filmhandlung und Hintergrund

Wim Wenders widmet sich den Berliner Filmpionieren Skladanowsky sowie der Flucht des Wahrzeichens der Stadt.

„Die Gebrüder Skladanowsky“: Zwei Monate vor den Lumières führen die Brüder Skladanowsky am 1. November 1885 im Berliner Wintergarten bewegte Bilder auf ihrem „Bioskop“ vor und zeigen mit der Handkurbelkamera aufgenommene Varieté-Szenen. „Arisha, der Bär und der steinerne Ring“: Der Berliner Bär hat genug von seiner Stadt und begibt sich als Fahrer für die kleine Arisha und ihre Mutter Anna auf eine Reise.

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Kritikerrezensionen

  • Die Gebrüder Skladanowsky / Arisha, der Bär und der Steinerne Ring: Wim Wenders widmet sich den Berliner Filmpionieren Skladanowsky sowie der Flucht des Wahrzeichens der Stadt.

    Gemeinsam mit Studenten der HFF München gestaltete Wim Wenders eine Hommage an „Die Gebrüder Skladanowsky“, deren Pionierleistungen angesichts des Weltruhms der Lumières in Vergessenheit gerieten. Neben dem rekonstruierten Programm von 1885 gibt es u.a. mehrere neu mit einer Handkurbelkamera gedrehte Kurzfilme. In „Arisha, der Bär und der steinerne Ring“ lässt Wenders seiner Vorliebe für Roadmovies einmal mehr freien Lauf und schickt seinen Veteranen Rüdiger Vogler in der Rolle des Berliner Bären auf die Reise. Sowohl in „Gebrüder Skladanosky“ als auch in „Arisha“ ist Wenders auch selbst zu sehen, in ersterem als Kohlenmann, in letzterem als Weihnachtsmann.

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