Filmhandlung und Hintergrund

Eine von unzähligen Märchen-Adaptionen des Regie-führenden Schauspielers Fritz Genschow.

Eine verwaiste Königstochter steht kurz vor der Hochzeit mit dem Prinzen eines Nachbarlandes. Doch auf der Reise dorthin bittet sie eine hinterlistige Zofe, sie möge doch mit ihr die Kleider tauschen. So kommt es, dass der Königssohn glaubt, die Kammerjungfer sei seine Braut. Unterdessen muss sich die auf so schmähliche Art hintergangene Prinzessin als Gänsemagd verdingen. Dank der Hilfe ihres treuen Pferdes kommt die Königstochter doch noch zu ihrem Recht und einer glücklichen Ehe steht nichts mehr im Wege.

Die verwaiste Königstochter wird durch einen Trick ihrer durchtriebenen Kammerfrau zur Gänsemagd erniedrigt. Mit Hilfe ihres treuen Pferdes gelingt es der hübschen Prinzessin schließlich jedoch, ihren Prinzen zu heiraten. Realverfilmung des gleichnamigen Märchens.

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Kritikerrezensionen

  • Die Gänsemagd: Eine von unzähligen Märchen-Adaptionen des Regie-führenden Schauspielers Fritz Genschow.

    Eine von zahlreichen Märchenadaptionen wie „Frau Holle“ oder „Hänsel und Gretel“, die der Schauspieler Fritz Genschow in den 50er Jahren realisierte. Bei dieser Verfilmung einer Geschichte der Gebrüder Grimm fungierte er nicht nur als Darsteller und Regisseur, sondern auch als Produzent und Drehbuchautor. Handwerklich solide aufbereitet, überzeugen zwar die stimmungsvollen Bilder, doch kann der mit dem Prädikat „wertvoll“ dekorierte Kinderfilm der klassischen Vorlage nur bedingt das Wasser reichen.

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