„Die freudlose Gasse“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Georg Wilhelm Pabsts Stummfilmklassiker, in dem Greta Garbo und Asta Nielsen in der Inflationszeit der Zwanziger Jahre ums Überleben kämpfen.

Das Wien des Jahres 1921 ist von der Inflation beherrscht, die den Gegensatz zwischen Reich und Arm verschärft. Beide Extreme treffen aufeinander in der Melchiorgasse, in der der Fleischer Geiringer seine Ware bevorzugt solchen Kundinnen zukommen lässt, die ihm sexuell gefügig sind. Außerdem betreibt hier die Schneiderin Greifer im Salon hinter ihrer Werkstatt ein Bordell, in dem sich gut betuchte Kunden mit den Mädchen ihres Viertels vergnügen. Zu letzteren zählt auch die junge Grete, deren Vater sein Geld an der Börse verspielt hat.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die freudlose Gasse: Georg Wilhelm Pabsts Stummfilmklassiker, in dem Greta Garbo und Asta Nielsen in der Inflationszeit der Zwanziger Jahre ums Überleben kämpfen.

    Legendäres Stummfilmdrama von Georg Wilhelm Papst („Die Büchse der Pandora“), der ebenso kritisch wie melodramatisch den Gegensatz zwischen Arm und Reich sowie die Macht des Geldes präsentiert. Neben dem Stummfilmstar Asta Nielsen ist auch Nachwuchsdarstellerin Greta Garbo zu sehen, der der Film den Durchbruch brachte. Geschichtsträchtig ist „Die freudlose Gasse“ auch, weil sich an dem Film die internationalen Zensoren nachhaltig austobten. Erst nach langwieriger Rekonstruktionsarbeit gelang es dem Filmmuseum München 1997, eine Fassung zu erstellen, die der ursprünglichen zumindest nahe kommt.

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