Die Frau hinter der Wand

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   2013
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Filmhandlung und Hintergrund

Die Frau hinter der Wand: Ein schüchterner Jura-Student gerät in die Fänge einer aufregenden Femme fatale und eines unheimlichen Hauses.

Als der unbedarfte Neu-Berliner Martin in die abgewohnte Altbau-Wohnung einzieht, ahnt er noch nicht, was ihn hier erwartet. Der naive Jura-Student gerät hinter den Mauern des düsteren Mietshauses in den Bann seiner attraktiven Nachbarin Simone, die Wand an Wand mit ihm wohnt. Zunächst beobachtet und belauscht Martin die Frau, durch Löcher in der Wand, die offenbar von seinem verschwundenen Vormieter Robert stammen, schließlich wird er nach allen Regeln der Kunst von der geheimnisvollen Femme fatale verführt. Das ruft Simones eifersüchtigen und gewalttätigen Musiker-Freund Sebastian auf den Plan, der den Studenten offen bedroht. Auf der Suche nach Robert, nach Liebe und Nähe gerät Martin in einen verstörenden Strudel aus Erotik, Gewalt, Liebe und Angst und droht darin zu versinken, denn längst weiß der Student nicht mehr, wer Freund und wer Feind ist.

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Kritikerrezensionen

  • Der junge Regisseur Grzegorz Muskala ließ sich für seinen Psycho-Erotik-Thriller ganz offensichtlich von Genre-Größen wie Alfred Hitchcock, Roman Polanski und David Lynch inspirieren. Und tatsächlich, sein Abschlussfilm für die Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb) überzeugt mit starken Bildern aus der klaustrophobischen Enge des Hauses und hält einiges an Grusel und Suspense bereit. Allerdings konnte Muskala der Versuchung nicht widerstehen, hier und da etwas zu tief in die Klischee-Kiste zu greifen.

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