Filmhandlung und Hintergrund

Als Prequel des ersten Realfilmausflugs der "Familie Feuerstein" konzipierte Komödie, in der es Feuerstein und Co. ins Spielerparadies Rock Vegas verschlägt.

Kumpels Fred und Barney haben gerade ihren Abschluss an der Bronto-Akademie gemacht, einen Job haben sie schon in der Tasche, jetzt fehlt ihnen nur noch eine Frau. Wilma ist tot unglücklich, weil sie Chip Rockefeller heiraten soll, Kellnerin Betty nimmt sie unter ihre Fittiche. Zu viert will man ein lustiges Wochenende in Rock Vegas verbringen.

Nach erfolgreichem Abschluss der Bronto-Akademie haben die beiden unzertrennlichen Freunde Fred Feuerstein und Barney Geröllheimer gerade ihren Job in einem Steinbruch begonnen. Zu ihrem Glück fehlt ihnen nur noch der weibliche Anhang. Den finden sie schon bald in Gestalt von Wilma und Betty, die beide im lokalen Hamburger-Schuppen arbeiten. Wilma wird allerdings von dem lästigen Schnösel Chip umgarnt, und der lädt alle vier in sein Casino nach Rock Vegas ein – natürlich nicht ohne gemeine Hintergedanken…

Fred und Barney beginnen im Steinbruch zu arbeiten und lernen im Hamburgerlokal Wilma und Betty kennen. Ein Schnösel hat auch eine Auge auf Wilma geworfen und nicht ohne Hintergedanken lädt er alle vier nach Rock Vegas ein. Viel harmloser Humor und durch Saurier Dino erst recht familientauglich.

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Kritikerrezensionen

  • Die Flintstones in Viva Rock Vegas: Als Prequel des ersten Realfilmausflugs der "Familie Feuerstein" konzipierte Komödie, in der es Feuerstein und Co. ins Spielerparadies Rock Vegas verschlägt.

    1994 adaptierte Regisseur Brian Levant erstmals die populäre TV-Serie um die weltberühmte Steinzeit-Familie Feuerstein und nun wagt er sich mit einer neuen Besetzung an ein Sequel. Statt dort anzuknüpfen, wo sich letztes Mal in den Sand gesetzt wurde, springt die Story dieses Mal beherzt zurück in Vergangenheit und schildert mit kindlich-unbeschwerter Albernheit das erste Kennen- und Lieben lernen von Fred und Wilma und Barney und Betty.

    John Goodman und Rick Moranis werden respektive mit Mark Addy („Ganz oder gar nicht“) und Stephen Baldwin ersetzt, wobei letzterer eine nahezu perfekte Version des mental milde unterwickelten Barney Geröllheimer abgibt. Sie haben gerade mit ihrem Job im Steinbruch begonnen und zu ihrem Glück fehlt ihnen lediglich weiblicher Anhang. Den treffen sie in Gestalt von Wilma (Kristen Johnston aus der TV-Serie „Hinterm Mond gleich links“) und Betty (Jane Krakowsk – überdrehte Sekretärin in „Ally McBeal“), die beide im lokalen Hamburgerschuppen arbeiten. Das Diner leuchtet in kunterbunten Pastellfarben und ist ein Meisterwerk in kitschiger Styroporkunst (sämtliche Vegas-Bauten inklusive). Insgesamt vier Drehbuchautoren webten zwecks ein wenig Suspense als entscheidende Plotstränge ein, dass Wilma aus ihrem Elternhaus mit viel Kies ausgerissen ist (ihre Mutter ist keine andere als „Denver“-Biest Joan Collins) und von einem reichen Schnösel Chip (Thomas Gibson aus „Eyes Wide Shut“) umgarnt wird. Chip lädt sie alle mit gemeinen Hintergedanken in sein Casino in Rock Vegas ein und Fred stolpert auch prompt in seine Falle hinein. Doch ein Feuerstein lässt sich so schnell nicht unterkriegen.

    Mit von der Partie ist Alan Cummings (zuletzt als memmenhafter Kaiser in „Titus“ zu sehen) in zwei Rollen: er spielt zum einen das außerirdische grüne Männchen Great Gazoo und tritt zudem als Mick Jagger von den Rolling Stones auf, der die von Barney versetzte Betty in einen heißen Flirt verwickelt. Niedlichkeitsfavorit ist jedoch der computergenerierte Hausdinosaurier Dino, der Fred auf Schritt und Tritt mit seiner feuchtnassen Zuneigung überschüttet. Kleine Kids werden sich angesichts der leicht mitzuvollziehenden Story, der farbenfrohen Szenerie und harmlosen Humor ordentlich unterhalten fühlen. ara.

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