Filmhandlung und Hintergrund

Operettenverfilmung nach Johann Strauß.

Theaterdirektor Falke landet, als Fledermaus kostümiert, nach einer feucht fröhlichen Faschingsnacht im Gefängnis. Direktor Frank lässt ihn erst nach geraumer Zeit frei. Falke nimmt sich vor, sich an Freund Gabriel von Eisenstein, dem er die Chose verdankt, zu rächen. Der alljährliche Maskenball beim Fürsten Orlofsky bietet die Gelegenheit. Falke inszeniert ein Verwechslungsspielchen, bei dem Eisenstein die eigene Gattin nicht erkennt und sie hofiert und Zofe Adele als Gräfin auftaucht. Eisenstein ist düpiert, Falke hat sich gerächt.

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Kritikerrezensionen

  • Die Fledermaus: Operettenverfilmung nach Johann Strauß.

    Nach den Versionen von 1931 und 1937 die dritte und eleganteste Verfilmung der gleichnamigen Erfolgsoperette von Johann Strauß mit der engsten Verbindung zur Vorlage. Die köstlichen, ärgerlichen und unerwarteten Verwechslungen bereiten großes Vergnügen. Regisseur Geza von Bolvary (1897 - 1961) inszeniert mit Schwung und lässt die zündenden Melodien ( „Oh yes, oh yes, wie rührt mich dies“) zu ihrem Recht kommen. Der Farbfilm, ein „Überläufer“, wurde im Krieg gedreht, aber erst nach Kriegsende uraufgeführt.

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