Filmhandlung und Hintergrund

Erster abendfüllender Spielfilm von Martin Scorsese, in dem er die Geschichte eines vogelfreien Gaunerpärchens zur Depressions-Zeit erzählt.

Die freigeistige Bertha hält sich zur Zeit der Großen Depression mit kleinen Gaunereien über Wasser. Dann verliebt sie sich in den Gewerkschafter Big Bill Shelly, der sich als moderner Robin Hood versteht und gegen die Ausbeutung der Zuggesellschaft vorgehen will. Gemeinsam rauben die beiden Tramps von den Reichen und verteilen das Geld an die Armen. Schnell werden sie zu den gesuchtesten Zugräubern des Südens - und locken damit skrupellose Kopfgeldjäger auf ihre Fährte.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Faust der Rebellen: Erster abendfüllender Spielfilm von Martin Scorsese, in dem er die Geschichte eines vogelfreien Gaunerpärchens zur Depressions-Zeit erzählt.

    Nach dem Erfolg von „Bonnie & Clyde“ gab Roger Corman diese inhaltlich vergleichbare Ballade über zwei Outlaws auf der Flucht vor dem Gesetz in Auftrag - und bescherte damit dem jungen Martin Scorsese die Gelegenheit, erstmals seine Talente an einem abendfüllenden Film auszuprobieren. Man sieht der sehr rohen, aber doch faszinierenden Moritat das niedrige Budget, aber auch das große Talent und Filmwissen seines Regisseurs an, der die auf authentischen Erzählungen von Bertha Thompson kompromisslos bis zum bitteren Ende erzählt.

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