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Die Fastnachtsbeichte

Kinostart: 15.09.1960
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Filmhandlung und Hintergrund

Kriminalmelodram um Schuld und Sühne, nach Carl Zuckmayer.

Während des Karnevals 1913 wird im Beichtstuhl des Mainzer Doms ein Mann erstochen: Ferdinand Dörfler war der uneheliche Sohn des Geschäftsmannes Panezza, der sich nie zu ihm bekannte. Ferdinands Bruder Clemens wird von der eigenen Mutter des Brudermordes bezichtigt. Da legt die junge Viola, die aus Italien nach Mainz gekommen war, ein Geständnis ab: Sie liebte Ferdinand und war von ihm verlassen worden. Der ihr bedingungslos ergebene Lolfo verfolgte Ferdinand und tötete ihn. Lolfo begeht Selbstmord.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Fastnachtsbeichte: Kriminalmelodram um Schuld und Sühne, nach Carl Zuckmayer.

    Verfilmung einer Novelle des Autors Carl Zuckmayer („Des Teufels General“). Vor katholischem Hintergrund spielt sich ein Urschmerzdrama um Schuld und Sühne, vergebliche Liebe und verdrängte Gefühle ab, das in der Mordtat gipfelt. Das Geschehen um den Kriminalfall spielt an den vier Karnevalstagen und bezieht das närrische Treiben als Kontrastgeschehen ein. Einer der ersten Filme mit Götz George (Clemens), der an der Seite seiner Mutter Berta Drews auftritt. Einer der drei Filme, die Regisseur William Dieterle für Produzent Artur Brauner inszenierte.

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