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Die Falschspielerin

Kinostart: 06.09.1949

Filmhandlung und Hintergrund

Barbara Stanwyck hält Henry Fonda zum Narren.

Millionär Charles Pike, der im Urwald nach Schlangen geforscht hat, kehrt an Bord eines Luxusliners in die Staaten zurück. Der begehrte Junggeselle wird Opfer von Jean Harrington, die mit ihrem Vater, dem „Colonel“, am Pokertisch Beute macht. Jean nennt Charles „Hopsie“ und bringt ihn in zahlreiche Verlegenheiten. Er verliebt sich in Jean und weist sie zurück, als sie als Falschspielerin entlarvt wird. Jean rächt sich, in dem sie ihn unter falscher Identität heiratet und ihm die Hochzeitsreise zur Hölle macht. Auf der zweiten Schiffsreise bekennt sich Hopsie zu Jean.

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Kritikerrezensionen

  • Die Falschspielerin: Barbara Stanwyck hält Henry Fonda zum Narren.

    Die beste Screwball Comedy der 40er-Jahre. Elegant, witzig, sexy, Dialoge zum Niederknien und wunderbare Darsteller. Komödienspezialist Mitchell Leisen lässt Barbara Stanwyck in „The Lady Eve“ als verdorbene Cinderella auf den unschuldigen Prinzen Henry Fonda los, der in köstlichen Slapstick-Szenen kopfüber im Hummer auf dem Silbertablett landet, ihr die Schuhe anprobiert und von der Gaunerin die Liebe lernt. Nie wurden Adam und Eva im Paradies geistreicher freudianisch seziert. Oscar-Nominierung Bestes Originaldrehbuch.

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