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Die Einsamkeit des Langstreckenläufers

Kinostart: 24.06.1966

The Loneliness of the Long Distance Runner: Tony Richardsons Klassiker des britischen "Free Cinema" mit Tom Courtenay als junger Unterschichtler zwischen Selbstachtung und Anpassung.

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Filmhandlung und Hintergrund

Tony Richardsons Klassiker des britischen "Free Cinema" mit Tom Courtenay als junger Unterschichtler zwischen Selbstachtung und Anpassung.

Kurz nachdem der junge Colin seinen Vater verloren hat und mit ansehen muss, wie seine Mutter das Geld von der Lebensversicherung gemeinsam mit ihrem neuen Freund verprasst, kann ihm die Polizei einen Einbruch in eine Bäckerei nachweisen. Er landet in einer Erziehungsanstalt, wo er aufgrund seiner läuferischen Fähigkeiten den Anstaltsleiter auf sich aufmerksam macht. Der setzt große Hoffnungen auf Colin beim bevorstehenden Wettkampf gegen eine örtliche Schule und stattet ihn mit Privilegien aus, was wiederum Colins Mitinsassen missfällt.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Einsamkeit des Langstreckenläufers: Tony Richardsons Klassiker des britischen "Free Cinema" mit Tom Courtenay als junger Unterschichtler zwischen Selbstachtung und Anpassung.

    Klassiker des britischen „Free Cinema“ von Tony Richardson, der drei Jahre zuvor mit „Blick zurück im Zorn“ die (kurze) Ära zorniger junger Engländer auf der Leinwand eingeleitet hatte. Tom Courtenay („Geliebter Spinner„) gibt ein großartiges Debüt als junger Mann aus der Unterschicht, der sich entscheiden muss, ob er die durch seine läuferischen Fähigkeiten gegebene Möglichkeit zur Anpassung an eine ungerechte Gesellschaft nutzen will oder nicht. Der Film beruht auf einer Erzählung von Alan Sillitoe, der auch das Drehbuch verfasste.
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