Filmhandlung und Hintergrund

Unentschlossenes Abtreibungsdrama mit guter Besetzung.

Um das Auskommen des Ehepaars Danwitz ist es schlecht bestellt. Das magere Assistenzarztgehalt des Mannes reicht nicht aus, also arbeitet die Frau nebenbei als Mannequin. Da wird die Gattin schwanger – eine finanzielle Katastrophe. Eine Abtreibung kommt für Danwitz aber aus moralischen Gründen nicht in Frage. Da bittet ihn die Chefin seiner Frau um einen illegalen Schwangerschaftsabbruch. Mit dem Geld könnte sich das Paar ihr Kind leisten. Danwitz entscheidet sich gegen den Eingriff und sucht nach einer anderen Lösung.

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Kritikerrezensionen

  • Die Ehe des Dr. med. Danwitz: Unentschlossenes Abtreibungsdrama mit guter Besetzung.

    Ein für damalige Zeiten brisantes Thema hat der vielseitige österreichische Regie-Routinier Arthur Maria Rabenalt („Haie an Bord“) hier nach einem Drehbuch von Michael Mansfeld aufgegriffen. Leider weiß er seinen Stoff jedoch nicht wirklich zu nutzen, beleuchtet weder die miserable soziale Situation der bundesdeutschen Assistenzärzte jener Jahre entsprechend, noch findet er eine konkrete Haltung zum Problemkreis Schwangerschaftsabbruch. Überzeugend agieren Marianne Koch und Karlheinz Böhm als Ehepaar in der Krise..

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