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Julia und die Busen-Bosse

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Die Bourne Verschwörung Poster
© Universum (Central)

Ist das Thema gar zu delikat für ein offenes Gespräch, dann flüchtet sich der Mensch in - mehr oder weniger - versteckte Hinweise.

Findet sich natürlich schön: Julia Stiles Bild: Universum (Central)

Ein Klassiker ist zum Beispiel der Deoroller mit rotem Schleifchen am Arbeitsplatz eines wenig wohlriechenden Kollegen. Die Message ist klar: Es ist Zeit, sich über eine verbesserte Körperhygiene Gedanken zu machen.

Doch was Jungstar Julia Stiles neulich in ihrer Umkleide vorfand, ging wesentlich weiter. Da hatten doch Studiobosse eine ganze Kollektion an Brustvergrößerern auf ihrem Schminktisch ausgebreitet: Von Push-ups über Pölsterchen bis zu regelrechten Airbags aus Silikon war alles dabei.

Anlass des Theaters war die neue Komödie „Der Prinz & ich„, in der Stiles als Landei und Medizinstudentin den dänischen Thronfolger bezaubert. Doch Julias körperliche Qualitäten als Venusfalle waren den Machern offensichtlich doch etwas zu prinzessinnenhaft. Statt, wie in Hollywood sonst durchaus üblich, das klärende Gespräch zu suchen, entschied man sich aber feige für den Wink mit dem Zaunpfahl - anonym, versteht sich. Miss Stiles beeindruckte das gar nicht:

„Das war schon recht deutlich! Ich bin ja nicht dämlich und wusste, was die von mir wollten. Aber ich habe die Dinger nicht getragen und werde das auch in Zukunft niemals tun!“

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Purple Rain statt Atombusen

Eine echte Shakespeare-Darstellerin, Julia spielte in „Hamlet“ und „O„, hat derlei Firlefanz einfach nicht nötig - auch wenn zu ihrem Repertoire neben anspruchsvollen Parts wie der einer undurchschaubaren Agentin in den „Bourne„-Filmen auch harmlose Mädchenrollen wie „Mona Lisas Lächeln“ oder „Der Prinz und ich“ gehören. Doch auf das Niveau der zahllosen schauspielenden Silikonwunder will sich Julia keinesfalls herablassen.

Und sollte tatsächlich mal ein Adliger an ihre Tür klopfen, so hat er schlechte Karten. Denn auf die Frage, mit welchem echten Prinzen sie gerne mal ausgehen würde, sagte Julia:

„Ich habe keinen blassen Schimmer! Da kommt keiner wirklich in Frage. Wenn, dann würde ich mit dem Sänger ‚Prince‘ ausgehen, denn das wäre eindeutig lustiger! Außerdem müsste ich mir keine Gedanken machen, wer nach dem Frühstück die Zeitung wieder glatt bügelt, wenn ich sie durchgelesen habe.“

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