Filmhandlung und Hintergrund

Edgar-Wallace-Krimi-Verfilmung, in dem der Geist eines hingerichteten Schwerverbrechers dessen Gegenspieler um die Ecke bringt.

Vor seiner Hinrichtung schwört der Verbrecher Shelton bittere Rache. Tatsächlich werden kurz darauf mehrere Menschen um die Ecke gebracht. Selbst Chefinspektor Long wird mit dem Tod gedroht. Er will dem mysteriösen Phantommörder auf den Grund gehen, indem er dessen Grab öffnen lässt. Darin findet er nicht etwa dessen Leiche – sondern eine Liste mit den Todeskandidaten.

Bei seiner Hinrichtung droht der Mörder und Betrüger Shelton allen an seinem Tod Beteiligten, daß sie ihm bald nachfolgen werden. Und tatsächlich beginnt kurz darauf eine unheimliche Mordserie. Auch Chefinspektor Long wird bedroht und geht dem Phantom auf den Grund: Er läßt Sheltons Grab öffnen – und findet nur Steine und eine Liste mit den Todeskandidaten.

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Kritikerrezensionen

  • Die Bande des Schreckens: Edgar-Wallace-Krimi-Verfilmung, in dem der Geist eines hingerichteten Schwerverbrechers dessen Gegenspieler um die Ecke bringt.

    Die dritte der deutschen Edgar-Wallace-Krimi-Adaptionen. „Die Bande des Schreckens“ mit Joachim Fuchsberger, der es mit einer Ehrfurcht gedbietenden Elisabeth Flickenschild zu tun bekommt, bietet beeindruckende Schockmomente (die „Galgenhand“!), aber eben auch den typisch trockenen Humor, der die Reihe berühmt machen sollte. Für die Regie zeichnete zum zweiten Mal Routinier Harald Reinl verantwortlich.

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