Die Augen des Weges

  1. Ø 5
   Kinostart: 10.05.2018

Die Augen des Weges: Dokumentation von Rodrigo Otero Heraud über die Reise eines peruanischen Wanderpredigers und Heilers, der versucht, die andine Tradition am Leben zu erhalten.

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Filmhandlung und Hintergrund

Die Augen des Weges: Dokumentation von Rodrigo Otero Heraud über die Reise eines peruanischen Wanderpredigers und Heilers, der versucht, die andine Tradition am Leben zu erhalten.

Hipólito Peralta ist ein sogenannter „paq’o“, ein Heiler, der zu Fuß durch die Anden zieht, um den Menschen des Hochlandes zu helfen. Dabei geht es ihm darum, die Verbundenheit von Mensch und Natur wieder in den Vordergrund zu stellen und den Menschen zu helfen, ihren individuellen Weg zu erkennen. Was ist wirklich wichtig im Leben? Peralta sieht seine Aufgabe darin, seine Mitmenschen zu erinnern, dass wir nur eine kurze Zeit auf der Welt haben. Wichtig ist deshalb das Miteinander, nicht die Anhäufung von Gütern.

„Die Augen des Weges“ — Hintergründe

Der Regisseur Rodrigo Otero Heraud legt mit seiner Dokumentation ein visuelles Gedicht über die Landschaft und die Traditionen der Andenregion vor. Gesprochen wird im Film vor allem Quechua, eine Sprache, die bis auf die Inka zurückgeht und mit sieben Millionen Sprechern zu den meistgesprochenen indigenen Sprachen Südamerikas zählt.

Darsteller und Crew

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