„Die Arier“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Dokumentarfilm der Moderatorin und Regisseurin Mo Asumang über die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs "Arier".

Als die afro-deutsche Moderatorin und Regisseurin von der Neonazi-Band „White Aryan Rebels“ eine Morddrohung erhält, beschließt sie, der Frage auf den Grund zu gehen, was konkret einen Arier ausmacht - denn die Eltern ihrer Mutter galten als Arier, die Familie väterlicherseits stammt aus Afrika. Was heißt das nun nach dem „arischen Gesetz“? Der Film liefert überraschende Erkenntnisse, die in den Iran und in die USA zum Ku-Klux-Klan führen, denn der Arier in seiner ursprünglichen Bedeutung ist nicht der typische blonde Deutsche.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Arier: Dokumentarfilm der Moderatorin und Regisseurin Mo Asumang über die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs "Arier".

    Mo Asumang stellt sich mit ihrem Film einerseits der Nazi-Szene von Angesicht zu Angesicht, auf der anderen Seite klärt sie ganz klar über ein historisches Missverständnis auf, das sich seit Jahrzehnten in unserer Gesellschaft festgesetzt hat. Für ihre Arbeit wurde Asumang 2014 nicht nur mit dem Metropolis Regiepreis ausgezeichnet, sondern auch zur Botschafterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes für das Thema Rassismus ernannt. Eine mutige, informative und zeitgemäße Dokumentation über das schwer zu durchdringende Thema Rassismus mit pädagogischem Wert, auch für den Schulunterricht.

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