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Dick und Doof in: Die Wüstensöhne

   Kinostart: 28.06.2001

Filmhandlung und Hintergrund

Unter der Regie von William A. Seiter gelang dem Komikerduo Stan Laurel und Oliver Hardy mit „Die Wüstensöhne“ einer ihrer besten Filme. Die entlarvende Parodie einer Loge, deren Mitglieder ihre Teilnahme aus Angst vor ihren Frauen geheimhalten müssen, besticht durch ein Feuerwerk origineller Gags und überraschende Entwicklungen des Plots. Abgerundet wird die überaus kurzweilige Komödie durch eine Reihe von Songs...

Da ihre Gattinnen ihnen den Besuch der Versammlung der „Wüstensöhne“ in Chicago verbieten, gibt Oliver vor, aus Gesundheitsgründen eine Seereise nach Honolulu machen zu müssen, bei der ihn Stan begleiten soll. Während sich die beiden in Chicago vergnügen, erfahren ihre Ehefrauen Lottie und Chase vom Untergang des Honolulu-Dampfers. Ihre Trauer schlägt jedoch bald in Wut um, als sie im Fernsehen die Parade der „Wüstensöhne“ mit den überaus lebendigen und munteren Teilnehmern Stan und Ollie sehen. Nichtsahnend kehren die „Wüstensöhne“ als Honolulureisende zurück und sehen sich dem Zorn ihrer Frauen ausgesetzt.

Stan und Ollie erzählen ihren Frauen von einer Schiffsreise, um ungestört an einem Gelage des „Clubs der Wüstensöhne“ in Chicago teilzunehmen. Das Schiff geht unter, wovon beide nichts erfahren, wohl aber ihre Frauen…

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Unter der Regie von William A. Seiter gelang dem Komikerduo Stan Laurel und Oliver Hardy mit „Die Wüstensöhne“ einer ihrer besten Filme. Die entlarvende Parodie einer Loge, deren Mitglieder ihre Teilnahme aus Angst vor ihren Frauen geheimhalten müssen, besticht durch ein Feuerwerk origineller Gags und überraschende Entwicklungen des Plots. Abgerundet wird die überaus kurzweilige Komödie durch eine Reihe von Songs, von denen neben dem Titelsong vor allem „Honolulu Baby“ einen absoluten Höhepunkt darstellt.

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