Filmhandlung und Hintergrund

„Werde nicht sauer, werde böse“ empfiehlt das böse Computerspiel in diesem Horrorfilm, und prompt steht gehobenes TV-Schauspieljungvolk bereit, jeden noch so hirnverbrannten Vorschlag aus dem Cyberspace mit der Knarre in der Hand in blutige Realität zu verwandeln. Was Material für eine schwarze Gesellschaftssatire geboten hätte, reicht hier nur zum durchschnittlichen Bodycount mit obendrein recht einfältiger Okkultauflösung...

Zum Geburtstag bekommt College-Knabe Jake von seinem Taugenichts-Kumpel Conrad ein neues, geheimnisumwittertes Computerspiel geschenkt. „The Pathway“ kann man nicht im Laden kaufen, das Spiel scheint sogar die intimsten Dinge über seine Teilnehmer zu wissen, und angeblich gibt es im rechten Moment Hinweise, wie Widrigkeiten des Alltags besser zu Umschiffen sind. Als dann allerdings erst Conrad und dann Jakes Freundin ihre Probleme mit brutalen Mordtaten lösen, kommen Jake Zweifel am Pfad aus dem Netz.

Ein teuflisches Computergame treibt Studenten zu Mordtaten in diesem routiniert abgespulten Klischee-Horrorthriller.

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Kritikerrezensionen

  • „Werde nicht sauer, werde böse“ empfiehlt das böse Computerspiel in diesem Horrorfilm, und prompt steht gehobenes TV-Schauspieljungvolk bereit, jeden noch so hirnverbrannten Vorschlag aus dem Cyberspace mit der Knarre in der Hand in blutige Realität zu verwandeln. Was Material für eine schwarze Gesellschaftssatire geboten hätte, reicht hier nur zum durchschnittlichen Bodycount mit obendrein recht einfältiger Okkultauflösung (die Satanisten sind schuld). Hat trotzdem seine Momente.

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