Filmhandlung und Hintergrund

Kurioser Mix aus „Der Frühstücksclub“ und Zombiefilm

Als auffliegt, dass er sich mit Adderall gedopt hat, muss Eddie nachsitzen. Was doppelt lästig ist, weil er nach Schulschluss nicht allein ist, sondern die Schulbank mit hohlen Muskelpaketen, Kiffern, Cheerleadern und Gothgirls drücken muss. Damit nicht genug: Während die Kids zusammensitzen, bricht eine Zombie-Epidemie aus, und sie müssen sich unablässiger Angriffe untoter Horden erwehren. Verzweifelt überlegen die Schüler, wie sie der Todesfalle entkommen können, was nicht ohne Verluste in ihren Reihen möglich ist.

Eine Gruppe von zum Nachsitzen verdammte Teens sieht sich mit einer Zombie-Epidemie konfrontiert. Kurioser Mix aus „Der Frühstücksclub“ und Zombiefilm, der auf Horror ebenso setzt wie auf Lacher.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • School of the Living Dead – Nachsitzen mit Zombies: Kurioser Mix aus „Der Frühstücksclub“ und Zombiefilm

    Die Grundidee von John Hughes‘ All-Time-Klassiker „Der Früchstücksclub“ aus den Achtzigerjahren bildet auch die Prämisse für diesen kuriosen Genre-Mashup, in dem eine Gruppe von zum Nachsitzen verdammter Teens sich mit einer Zombie-Epidemie konfrontiert sieht. Alex Craig Mann erzählt seine Geschichte als augenzwinkernde Teenie-Komödie, deren Lacher allerdings ebenso dünn gesät sind wie effektive Schockmomente. Dennoch sollte die Konstellation allein für Interesse beim geneigten Genrepublikum sorgen.

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