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Deshima

  

Filmhandlung und Hintergrund

Film über die Entstehung eines schweizerisch-japanischen Films, der unvollendet bleiben muss.

Der todkranke Regisseur Frank Nievergelt verlässt das Krankenhaus, um in Japan einen Film zu drehen. Doch nicht nur die sprachlichen Barrieren lassen sein Team allmählich verzweifeln. Vor allem durch die gravierenden Unterschiede zwischen der europäischen und der fernöstlichen Mentalität steht die geplante Liebesgeschichte zwischen einem Europäer und einer Japanerin immer wieder vor dem Scheitern. Schließlich stirbt Nievergelt und sein Filmprojekt bleibt unvollendet. Doch die Akteure haben einiges über die jeweils andere Kultur gelernt.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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2 Bewertungen
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Kritikerrezensionen

  • Deshima: Film über die Entstehung eines schweizerisch-japanischen Films, der unvollendet bleiben muss.

    Regisseur und Autor Beat Kuert erzählt in seinem Film „Deshima“ nach Adolf Muschg eine Geschichte über die Tücken der Völkerverständigung und inszeniert sie in eindrucksvollen, zum Teil poetischen Bildern voller fernöstlichem Zauber und Charme, jedoch nicht ohne das Bemühen von so manchem Klischee. Als todkranker Regisseur ist der österreichische Schauspieler Leon Askin zu sehen, als sein oft frustrierter Hauptdarsteller Marius Müller-Westernhagen.
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