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Derrick: Tod des Wucherers

Filmhandlung und Hintergrund

Herr Minsch, Inhaber eines Kreditbüros, wurde erschlagen. Hat der Buchhalter Erich Winterhammer seinen Chef auf dem Gewissen?

Der Kredithai Minsch wurde mit mehreren harten Schlägen auf den Kopf erschlagen. Doch sein Tod löst wenig Trauer aus. Minschs Witwe feiert trotz der Todesnachricht mit Freunden, Bekannten und Liebhaber und macht sich so verdächtig. Unter Mordverdacht gerät aber auch der linkische Buchhalter Erich Winterhammer, der erst seit kurzer Zeit in Minschs Kreditbüro arbeitete.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Derrick: Tod des Wucherers: Herr Minsch, Inhaber eines Kreditbüros, wurde erschlagen. Hat der Buchhalter Erich Winterhammer seinen Chef auf dem Gewissen?

    25 Jahre oder 281 Folgen lang ermittelte Horst Tappert als Oberinspektor Derrick im ZDF, bevor er 1998 in die verdiente Rente ging. Jeder einzelne Fall stammte aus der Feder des Autors Herbert Reinecker, der zuvor bereits die Drehbücher für die legendäre Krimireihe „Der Kommissar“ erdacht hatte. Produziert wurde die Kult-Serie von Helmut Ringelmann. „Derrick“ ist bis heute die mit Abstand erfolgreichste Krimi-Reihe im deutschen Fernsehen und wurde weltweit in über 100 Länder verkauft. In der 34. „Derrick“-Folge „Tod eines Wucherers“ aus dem Jahr 1977 ist Gerd Baltus einmal mehr als linkischer Einzelgänger zu sehen. Der Schauspieler war Dauergast in so populären Krimi-Serien wie „Derrick“, „Tatort“ und „Der Alte“ und verkörperte dort meist die zwielichtigen Verdächtigen.

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