Filmhandlung und Hintergrund

Ein erfolgreicher Kaufmann hat sich auf dem Dachboden erhängt. Seine Tochter ist überzeugt: Es war Mord.

Das Geschwisterpaar Heli und Ingo kommt von einer fröhlichen Party nach Hause. Die Haustür steht offen und von dem Vater der beiden fehlt jede Spur. Schließlich findet Heli ihren Vater erhängt auf dem Dachboden. Der erfolgreiche Kaufmann hat sich offensichtlich selbst getötet. Obwohl der Fall klar scheint, weigert sich die Tochter an Selbstmord zu glauben. Sie ist überzeugt davon, dass ihr Vater ermordet wurde. Obwohl Oberinspektor Derrick zunächst skeptisch ist, gelingt es Heli schließlich, ihn von ihrer Theorie zu überzeugen. Derrick nimmt die Ermittlungen auf.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Derrick: Hals in der Schlinge: Ein erfolgreicher Kaufmann hat sich auf dem Dachboden erhängt. Seine Tochter ist überzeugt: Es war Mord.

    25 Jahre oder 281 Folgen lang ermittelte Horst Tappert als Oberinspektor Derrick im ZDF, bevor er 1998 in die verdiente Rente ging. Jeder einzelne Fall stammte aus der Feder des Autors Herbert Reinecker, der zuvor bereits die Drehbücher für die legendäre Krimireihe „Der Kommissar“ erdacht hatte. Produziert wurde die Kult-Serie von Helmut Ringelmann. „Derrick“ ist bis heute die mit Abstand erfolgreichste Krimi-Reihe im deutschen Fernsehen und wurde weltweit in über 100 Länder verkauft. Im Februar 1977 lief mit „Hals in der Schlinge“ die 31. „Derrick“-Folge. In den Episodenhauptrollen waren Günther Strack, Helga Anders als Heli und Willi Kowalj als ihr Bruder Ingo zu sehen.

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