Filmhandlung und Hintergrund

Beim Einbruch in ein Forschungslabor wird ein Wachmann ermordet. Einige Wissenschaftler machen sich verdächtig.

In der Nacht wurde in die Laborräume des Instituts von Professor Braun-Gorres eingebrochen. Der Wachmann wurde von dem Einbrecher erstochen. Der Täter hatte es offenbar auf eine geheime und für die Konkurrenz äußerst wertvolle Forschungsarbeit abgesehen. Oberinspektor Derrick ermittelt unter den wissenschaftlichen Mitarbeitern des Professors. Möglicherweise steckt einer von ihnen mit dem Einbrecher unter einer Decke. Während das brisante Dossier plötzlich wieder auftaucht, geschieht im fernen Berlin ein Mord mit der gleichen Tatwaffe.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Derrick: Ein Kongress in Berlin: Beim Einbruch in ein Forschungslabor wird ein Wachmann ermordet. Einige Wissenschaftler machen sich verdächtig.

    25 Jahre oder 281 Folgen lang ermittelte Horst Tappert als Oberinspektor Derrick im ZDF, bevor er 1998 in die verdiente Rente ging. Jeder einzelne Fall stammte aus der Feder des Autors Herbert Reinecker, der zuvor bereits die Drehbücher für die legendäre Krimireihe „Der Kommissar“ erdacht hatte. Produziert wurde die Kult-Serie von Helmut Ringelmann. „Derrick“ ist bis heute die mit Abstand erfolgreichste Krimi-Reihe im deutschen Fernsehen und wurde weltweit in über 100 Länder verkauft. „Ein Kongress in Berlin“ vom August 1979 zählt zu den ausgesprochen prominent besetzten „Derrick“-Folgen. Als Institutsleiter Prof. Braun-Gorres war die Theater- und Film-Legende Will Quadflieg zu sehen. In weiteren Rollen spielten Judy Winter und Bernd Herzsprung.

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