Filmhandlung und Hintergrund

Surrealistisch anmutender Western, in dem der von Alpträumen geplagte Charles Bronson einen großen weißen Büffel jagt.

Den alternden Trapper Wild Bill Hickok plagen Alpträume, in denen er von einem weißen Büffel attackiert wird. Um seinen inneren Frieden wieder zu finden, beschließt er, Jagd auf das Untier zu machen. Gemeinsam mit seinem Partner, dem Veteranen Charlie Zane, begibt er sich in das Gebiet der Sioux, wo aus dem Duo bald ein Trio wird: ein einsamer Indianer, der sich selbst „Wurm“ nennt, schließt sich ihnen an, weil er selbst eine Rechnung mit dem weißen Büffel zu begleichen hat.

Indianerhäuptling und Westerner erlegen zusammen den letzten weißen Büffel, der Angst und Schrecken unter der Bevölkerung verursacht.

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Kritikerrezensionen

  • Der weiße Büffel: Surrealistisch anmutender Western, in dem der von Alpträumen geplagte Charles Bronson einen großen weißen Büffel jagt.

    In der Bugwelle von „Der weiße Hai“ entstandener Western, produziert von Dino de Laurentiis, der damals das kassenträchtige Thema vom wütenden Monstertier in mehreren Filmen („King Kong“, „Orca, der Killerwal“) variieren ließ. Der von Publikum und Kritik abgestrafte „Der weiße Büffel“ ruft mit seiner ins mythische abdriftenden Handlung und surrealistisch anmutenden Sequenzen Erinnerungen an „Moby Dick“ wach. Regieveteran J. Lee Thompson und Hauptdarsteller Charles Bronson hatten zuvor schon „Der Tag der Abrechnung“ miteinander gedreht und setzten ihre Zusammenarbeit im Anschluss noch mit mehreren weiteren Filmen fort.

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