Filmhandlung und Hintergrund

Bing Crosby und Bob Hope machen sich zum letzten Mal auf den Weg - und landen im Weltall.

Die beiden Schwindler Harry und Chester versuchen, arglosen Asiaten eine Rucksackrakete anzudrehen. Ein missglückter Selbstversuch führt zu einem Gedächtnisverlust bei Chester. Sie suchen ein Kloster in Tibet auf, wo sie ein Serum erhalten, dass das Gedächtnis nicht nur wieder herstellt, sondern dessen Fähigkeiten außerordentlich steigert. Als Chester beim Ausprobieren des Serums zufällig die Formel für einen Super-Raketentreibstoff in seinem Gedächtnis speichert, geraten sie ins Visier einer geheimen Agentenorganisation.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Weg nach Hongkong: Bing Crosby und Bob Hope machen sich zum letzten Mal auf den Weg - und landen im Weltall.

    Nicht völlig geglückter Versuch von Bing Crosby und Bob Hope, die erfolgreiche „Der Weg nach…“-Reihe nach zehnjähriger Pause wieder aufleben zu lassen. Wie üblich mit zahlreichen Verweisen auf ihre eigenen Filme gespickt, werden Crosby und Hope nicht müde, sich über sich selbst und über das Filmgeschäft lustig zu machen, auch wenn dabei die dünne Handlung mitunter ins Hintertreffen gerät. Tragende Nebenrollen spielen Joan Collins und Dorothy Lamour, mit Kurzauftritten sind u.a. Peter Sellers, David Niven, Frank Sinatra und Dean Martin zu sehen. Siebter und letzter Film der Reihe, die 1940 mit „Der Weg nach Singapur“ begonnen hatte.

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