Der verrückte Professor

  1. Ø 0
   1963

Der verrückte Professor: Jerry Lewis verwandelt sich mit Hilfe der Wissenschaft vom komplexbeladenen Professor in einen attraktiven Playboy.

Der verrückte Professor Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Der verrückte Professor: Jerry Lewis verwandelt sich mit Hilfe der Wissenschaft vom komplexbeladenen Professor in einen attraktiven Playboy.

Der vertrottelte Professor Julius Ferris Kelp ist schwer in seine knackige Studentin Stella Purdy verknallt. Die fährt jedoch eher auf die gut gebauten Jungs aus dem universitätseigenen Football-Team ab. Mit Hilfe eines selbst entwickelten ominösen Gebräus verwandelt sich der unansehnliche Forscher in den charmanten Playboy Buddy Love, der schließlich auch Stellas Herz erweicht. Pech ist nur, dass die Wirkung des Serums nur eine begrenzte Zeit anhält.

Der tölpelhafte Professor Kelp mixt sich einen Zaubertrank, der ihn zeitweilig in den überaus attraktiven Buddy Love verwandelt. Solchermaßen gestärkt, macht er sich an die Studentin Stella heran, nicht ahnend, dass diese heimlich den ‚wahren‘ Kelp liebt. Klamaukhafte „Dr. Jekyll und Mr. Hyde“-Variante von und mit Jerry Lewis, die auch als Vorlage für das Remake mit Eddie Murphy diente.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • „Der verrückte Professor“ zählt mit Sicherheit zu den besten Filmspäßen des Komikers Jerry Lewis, der hier ein weiteres Mal bewies, dass er auch ohne seinen langjährigen Partner Dean Martin einen perfekten Lacherfolg kreieren konnte. Lewis‘ vierte Regiearbeit ist eine amüsante Parodie auf den frühen Horrorfilm „Dr. Jekyll und Mr. Hyde“.

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