Filmhandlung und Hintergrund

Kafkaesker Fernsehfilm, in dem die Verfassungstreue des Junglehrers Marius Müller-Westernhagen in Frage gestellt wird.

Lehramtskandidat Stefan Schröder ist gerade in eine neue Wohnung eingezogen, als er einen Brief der Schuldbehörde erhält, in dem zu seiner großen Überraschung seine Verfassungstreue in Frage gestellt wird. Da er sich selbst keiner Schuld bewusst ist, beginnt er, seine eigene Vergangenheit zu durchleuchten. Außerdem fängt er an, sich beobachtet und verfolgt zu fühlen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Tote bin ich: Kafkaesker Fernsehfilm, in dem die Verfassungstreue des Junglehrers Marius Müller-Westernhagen in Frage gestellt wird.

    Zwei Jahre nach dem Deutschen Herbst entstandener Fernsehfilm, mit dem Alexander von Eschwege sein Regiedebüt gab, nachdem er bei mehreren Filmen Reinhard Hauffs als Regieassistent gearbeitet hatte. Die kafkaeske Geschichte präsentiert Marius Müller-Westernhagen im Jahr vor seinem großen Erfolg mit „Theo gegen den Rest der Welt“ als arglosen Nachwuchslehrer, der aufgrund des Verdachts gegen ihn zunehmend paranoid wird.

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